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Ferienhäuser und - fincas
bis 8
Personen |
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Finca TV277 |
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Exclusive, hochwertige Ferienimmobilie im
Fincastil in privilegierter, ruhiger Lage im Nordosten
Mallorcas mit Meerblick und kindersicherem Pool. Wird
durch gehobene Ausstattung, u.a. Fussbodenheizung, auch dem anspruchsvollen Gast
gerecht. |
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Name |
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Ort |
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Region |
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Land |
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Spanien,
Balearen, Mallorca |
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Typ |
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Kategorie |
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Finca für
bis zu 09
Personen |
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Baujahr / letzte Renovierung |
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Betten |
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Zustellbetten |
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Wohnfläche |
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Grundstück |
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Pool |
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Anzahl Schlafräume |
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Anzahl Badezimmer |
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Zufahrt |
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200 Meter über nicht asphaltierten Weg |
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Stellplatz |
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Stromversorgung |
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Beschreibung: |
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Dieses neuerbaute Ferienhaus im Fincastil
liegt 2 km von Son Servera im Nordosten der Insel und
verfügt über einen traumhaften Blick bis zum Meer.
Das in den
Hang gebaute Feriendomizil bietet auf 370 m2 - welche sich
über dreii Ebenen verteilen - angenehm viel Platz.
Geschickt
wurden die Räumlichkeiten auf diese Ebenen verteilt: ein
Schlafzimmer mit dazugehörigem Bad finden Sie auf der
untersten Etage; auf der mittleren befindet sich neben dem
geräumigen und sehr geschmackvoll und mit allem Komfort
versehene Wohnzimmer mit Kamin, die offene und komplett
ausgestattete Küche, eine Schlafzimmer mit dem Bad
en-suite.
Darüber
liegen dann noch weitere zwei Schlafzimmer mit einem
weiteren Badezimmer. Diese Aufteilung garantiert allen ein
gewisses Mass an Privatsphäre ohne jedoch das gemütlich
Zusammensein zu unterbinden. Zudem ist eines der
Schlafzimmer behindertengerecht.
Im sehr
gepflegten Gartenbereich mit 180 m2 Rasenfläche befindet
sich neben der Liegewiese auch der über Nivel gelegene
Pool, welcher durch eine Tür kindersicher ist.
Auf der
selben Höhe befindet sich auch die grosse Terrasse, die
Aussenküche mit BBQ sowie die möblierte Sonnenterrasse,
welche Dank eines Sonnensegels auch angenehmen Schatten
spendet. Von hier haben Sie einen grossartigen Blick auf
die Umgebung bis zum Meer am Horizont.
Neben dem
angelegten Garten gibt es auch einen naturbelassenen Teil.
Hier wachsen neben Mandel- und Olivenbäumen auch
Zitronenbäume.
Die
saisonellen Früchte können von Ihnen gepflückt werden und
in Ihre Menüs mit eingeplant werden.
Dieses
wirklich exclusive Ferienhaus bietet kurzum alles, was man
sich für einen Urlaub unter südlicher Sonne wünscht. |
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A u s s t a t t u n g / B e s o n d e r h
e i t e n |
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Allgemeines |
Küche |
Sanitär |
Schlafzimmer |
Technik |
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Klimaanlage
- kalt/warm |
Waschmaschine
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Badewanne |
Bettwäsche
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Fernseher |
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Fussbodenheizung |
Geschirrspüler
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Dusche Bidet
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Einzelbetten
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Sat-TV |
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Kamin
im Wohnzimmer |
Kaffeemaschine
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Waschbecken
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Doppelbett
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CD Radio Anlage
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Sitzgruppe im
Garten |
Toaster |
Handtücher
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Zustellbett
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Video /
DVD-Player |
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Terrasse mit Sonnensegel |
Elektrischer Backofen |
Bad en suite
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Babybett |
Internetanschluss |
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Liegeterrasse mit Möbeln |
Mikrowelle |
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Aussenküche mit BBQ |
Pürierstab |
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Sonnenliegen |
Staubsauger |
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kindersicherer
Pool |
Bügelbrett und -eisen |
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Haustiere nicht gestattet |
Feuerlöscher |
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Orts - Information |
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Umgebungs - Informationen |
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Ist gute drei Kilometer landeinwärts gelegen und der Ortskern
ist sehr ruhig, urig und recht hübsch. Hier in der Ortsmitte
befindet sich die im 18. Jh. errichtete Pfarrkirche San
Joan Bautista. Die zweite Kirche des Ortes, nicht weit von
San Joan gelegen und L´Eglésia Nova (neue Kirche)
genannt, wurde erst ab 1905 vom Gaudí-Schüler Joan Rubio
erbaut. Sie konnte aus Geldmangel nie fertig
gestellt werden und blieb bis heute ohne Dach, dient deshalb
nicht als Gotteshaus, sondern als Freiluftbühne für Folkoreaufführungen.
Ganz in der Nähe der Finca befindet sich auch
Artá:
Ein reizvolles altes Städtchen, dessen einstige Bedeutung
noch an zahlreichen Baudenkmälern abzulesen ist. Wahrhaft
herausragend sind die Gemeindekirche und das Kastell mit der
Wallfahrtskirche auf dem Stadtberg: Sie prägen bis heute die
Silhouette von Artà.
Wie die Reste einer Talayot-Siedlung beweisen, war das
Gebiet unterhalb des Hügels bereits in der Vorgeschichte
besiedelt. Die Mauren gaben dem Ort seinen Namen, abgeleitet
von Jertan (Garten). Artàs Blütezeit begann jedoch
erst nach der christlichen Rückeroberung. Der damalige
Reichtum lockte natürlich Piraten an, und so zeigen nicht
nur die Reste des Kastells, sondern auch viele der noblen
Bürgerpaläste, die die winkligen Gassen des Stadtkerns
säumen, einen wehrhaften Anstrich.
Das stimmige Ambiente von Artà schätzen auch viele
Ausländer, die sich in dem 6000-Einwohner-Städtchen
niedergelassen haben und hier Restaurants und Bars
betreiben.
Ein Stück bergwärts des Museums erhebt sich die wehrhafte
Gemeindekirche, 1248 am Platz einer früheren Moschee geweiht
und 1563 in gotischem Stil umgebaut. Imposant zeigt sich
besonders die Talseite mit ihren grossen, von Pfeilern
gestützten Rundbögen.
Hinter der Kirche führt ein von Zypressen beschatteter
Kreuzweg in 180 Stufen hinauf zum Kalvarienberg mit der
Wallfahrtskirche Sant Salvator. Vom Kastell ist ausser den
Maueren und Türmen, von denen sich ein weiter Blick bis zur
Küste bietet, nicht viel erhalten geblieben. An der Stelle
der Burg selbst steht heute die barocke, im 19. Jd.
umgebaute Kirche. Ein Blick hinein lohnt sich vor allem
wegen der beiden Seitengemälde die Übergabe Mallorcas durch
den maurischen Heerführer an König Jaume I. und die
Steinigung des Ramón Llull.
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Sanft und heiter zeigt sich die östliche Küste Mallorcas.
Landschaftlich weniger spektakulär als der Nordwesten oder
Norden, besitzt sie ihren ganz eigenen Reiz, der sich
besonders auf die abwechslungsreiche Uferlinie und das
bäuerliche Hinterland gründet.
Lange Strände sind selten und auf den nördlichen Bereich
beschränkt. Das Bild bestimmen die vielen schmalen, vor
allem im südlichen Abschnitt oft fjordartig tieg
eingeschnittenen Calas (Buchten), Reste ertrunkener
Flusstäler, an deren Ende häufig ein kleiner Sandtstrand
liegt. Entlang der Küste reihen sich alte Fischereihäfen im
Wechsel mit lebhaften Ferienorten. Gelegentlich gehen beide
Siedlungstypen sogar eine glückliche Verbindung ein,
insbesondere im Fall des vor allem bei Individualisten
beliebten Fischerdorfs Cala Figuera, mit Abstrichen
auch Cala Ratjada. Doch sind die meisten reinen
Urlaubsorte von vergleichsweise bescheidenen Dimensionen.
Der Gebirgszug der Serra de Llevant (Ostgebirge), der
im Hinterland parallel zur Küstenlinie verläuft und in
seinem nördlichen Bereich zum Parc Natural de la Península
de Llevant deklariert wurde, ist mit Durschnittshöhen von
300 bis 400 Meter weit niedriger als die wilde Tramuntana.
Nur im Aussichtsberg Puig de Sant Salvator bei
Felanitx sowie in einigen Gipfeln im äussersten Norden
steigt die Serra bis auf 500 Höhenmeter an. Zu Ihren Füssen
erstreckt sich eine landwirtschaftlich geprägte Region der
Felder, Obstgärten, Mandel- und Olivenhaine, die durch
kunstvoll zusammengeführte Trockenbauern begrenzt werden.
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Freizeit - Informationen |
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Die
lichte, friedvolle Landschaft eignet sich gut für Radtouren auf
verkehrsarmen Nebenstrecken.
Zu
erwähnen sind schliesslich auch eine besondere Attraktion, mit
der die Ostküste Ausflügler von der ganzen Insel anlockt: die
Tropfsteinhöhlen Coves del Drac und Coves dels Hams bei
Portocristo und die Coves d´Artà sind sehenswert, wobei erstere
gerade im Sommer auch stark besucht sind.
Eine
Reise in die Vergangenheit: ein Besuch der Ses Païses.
Die Ruinen der Talayot-Siedlung liegen in einem Wäldchen
südlich von Artà. Man betritt Ses Païses, eine der
besterhaltenen prähistorischen Stätten Mallorcas, durch ein
zyklopenartiges Tor in dem mächtigen Mauerring, der teilweise
noch seine Originalhöhe von über drei Meter besitzt und aus der
Zeit um 1000 bis 800 VOR Chr. stammt! Alter noch ist der grosse
Talayot innerhalb der Mauern, der auf etwa 1300 bis 1000 v. Chr.
datiert wird.
Eine
Wanderung zur Ermita de Betlém durch das
Naturschutzgebiet Talaia de Morey ist ein Erlebnis. Die Region
zählt zu den abgelegensten Mallorcas. Hoch über dem Meer, in
etwa zehn kurvige Kilometer auf einer sehr engen Strasse von
Artàs Stadthügel entfernt, liegt die kleine Einsiedelei. Ihren
Namen hatte sie daher, dass sie – bei Ihrer Gründung Anfang des
19. Jd. in einem Stall untergebracht war – Bethlem. Sieht man
von den Fresken in der Kapelle ab, hat die Einsiedelei kaum
kunsthistorischen Wert. Dafür aber der Ausblick in die
umliegende Landschaft – unvergesslich!
Zum
Baden finden Sie in der Näheren Umgebung jede Menge
kleiner, noch nicht überlaufener Buchten.
Die
Golfspieler unter Ihnen finden im Umkreis von einer
halben Stunde fünf in Ihrer Art komplett verschiedene
Golfplätze.
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Preise pro Tag
bis zu 8 Personen / EUR - 2010 |
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Jan |
Feb |
Mär |
Apr |
Mai |
Jun |
Jul |
Aug |
Sep |
Okt |
Nov |
Dez |
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230,- |
230,- |
230,- |
230,- |
239,- |
255,- |
296,- |
312,- |
255,- |
239,- |
230,- |
230,- |
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Preise pro Tag
für 10 Personen / EUR - 2010 |
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Jan |
Feb |
Mär |
Apr |
Mai |
Jun |
Jul |
Aug |
Sep |
Okt |
Nov |
Dez |
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230,- |
230,- |
230,- |
230,- |
239,- |
255,- |
296,- |
312,- |
255,- |
239,- |
230,- |
230,- |
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Endreinigung, Bettwäsche, Handtücher und Tischwäsche im
Preis inkludiert;
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